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Monat: Februar 2026

Meine Güte…

… da hab‘ ich mir was angefangen! Ein Buch schreibe ich ja schon lange. Genauer, seit Jahren. Zumeist im Kopf, dann mit einer Stichwortsammlung, gefolgt von Skizzen und bislang zu wenigen Recherchen. Irgendwann begann trotzdem das „echte“ Schreiben und da habe ich feststellen müssen, dass ich das reale Leben nicht gut ausblenden kann. Wegen alltagstechnisch bedingter oder gern genommener Ablenkungen, meine Kreativität hat Löcher. Zeitliche Löcher, in denen zwar der Kopf weiterarbeitet, überprüft, verwirft aber das Papier leer bleibt. Immerhin, mittlerweile bin ich bei etwa 60 DIN A4 Seiten angekommen, was in etwa der doppelten Anzahl an Taschenbuchseiten entspricht. Anders gesagt, ist vielleicht das erste Drittel der Geschichte erzählt. So weit, so gut oder so schlecht, kommt auf die Sichtweise an.

Dann kam mein Großvater (+1992) dazwischen und die Erzählung, dass er angeblich gar nicht mein leiblicher Großvater sei. Das hat mich beschäftigt, weil er ein wichtiger und positiver Mensch in meinem Leben ist. Die Behauptung habe ich relativ schnell als Irrtum erkannt, aber das „Opa Thema“ und das Schweigen in den Familien über viele Opa und Papa Lebensläufe hat mich beschäftigt. Jetzt habe ich angefangen zu schreiben… genau… oje. Das ging aber weit schneller als erwartet voran. Herausgekommen ist ein Ding, das man wohl am ehesten als Novelle bezeichnen kann, aber ganz fertig ist es nicht. Vier Punkte bleiben unerbittlich auf der ToDo Liste stehen. Sie sind gnadenlos, sie lassen mich nicht fertig werden. Entweder fällt mir nichts ein, oder in finde das Ergebnis schlechter als den Urzustand. Ich hasse das! Jetzt wisst ihr’s. Die ganze, schreckliche Wahrheit 😉

Ich sag Bescheid, sobald das Ding ganz fertig ist.

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